Fragt mich!

So. Da bin ich jetzt schon ganze zwei Wochen nicht am Start gewesen und habe es zwei Wochen nicht vor, also habe ich mir was ausgedacht. Und zwar wollte ich schon seit längerem mal eine Art FAQ machen, wo alle möglichen Informationen drinstehen, die der ein oder andere Besucher vielleicht ganz nützlich findet.

Da ich meinen Blog nun aber eher weniger besuche und dann auch nicht so flüchtig, brauche ich jetzt an der Stelle eure Hilfe. Und zwar sollt ihr mir jetzt die Fragen stellen, die ich dann in der FAQ beantworten kann! Es ist mir eigentlich völlig egal worüber, ob zu meiner Person, Autismus, meinem Hund, egal. Von mir aus auch die Frage nach der dritten Wurzel aus 81 (Neun (Drei (Ich kann Mathe! Ehrlich!))). Ist mir alles recht.

Die Fragen würde ich dann so bis Anfang Dezember sammeln, je nachdem wie viele das so sind. Und dann sortiere ich aus, sammel und stell das dann online. So sieht der Plan aus, das war es von meiner Seite, jetzt seid ihr dran.

Also: Ihr fragt jetzt, ich kümmer mich um die Antworten! Und freu mich schon. :3

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9 Antworten zu Fragt mich!

  1. blub schreibt:

    Die dritte Wurzel aus 81 ist übrigens nicht neun. 😉
    Die Quadratwurzel aus 81 ist 9.

  2. Ismael Kluever schreibt:

    Versuchst du, den Menschen in deinem Umfeld deinen Autismus zu erklären?
    Wenn ja, wem, und wem nicht?
    Und wie? (Mit deinem Blog hier, klar! Ich meine aber im direkten Umgang?)
    Wieviel Verständnis findest du dafür?

    Hmm, nich gerade FAQ-typische Fragen, aber es wäre vielleich mal ein interessantes Thema.
    Auch nicht FAQ, nur so nebenbei: Wie istes mit deiner Story gelaufen? 😉

    • Anita schreibt:

      Ich schließ mich dieser Frage gerne an.

      Denn es ist das, wo meine beiden Großen echt Probleme haben.

      So wünscht sich zB die Schule des Ältesten, dass er es machen sollte, damit er nicht so „ungewöhnlich“ wirken würde oder sich „Nachteilsausgleiche“ für die anderen nicht so komisch „anfühlen“ (Kopfhörer in den Ohren während des Unterrichtes zb).

      Ansonsten finde ich die Schlagwortliste von Dir eigentlich ausreichend, da kann man suchen (wenn man will 😉 ) und Fragen oder Kommentare da lassen, wenn man es denn möchte unter dem jeweiligen Artikel. Mir reicht das. 😉

  3. Sonja schreibt:

    Hallo Siliel!
    Mich würde interessieren, ob du beim Thema Essen/Trinken irgendwelche „NoGos“ hast in Bezug auf Temperatur, Konsistenz, Geschmacksrichtungen o.ä. Mein Sohn ist da nämlich sehr eigen. Ich glaube, ich kann an zehn Fingern abzählen, was er isst bzw. trinkt. Heiße oder warme Getränke gehen z.B. gar nicht, kalte Sachen dagegen immer, auch wenn er ganz dollen Husten hat oder es draußen eiskalt ist. Gemüse geht auch gar nicht, zumindest, wenn noch irgendwelche Stücke erkennbar sind. Obst nur Erdbeeren und Melone……. Bist du da auch so begrenzt in der Auswahl deiner Nahrungsmittel?
    Liebe Grüße!
    Sonja

  4. Anita schreibt:

    Mir ist noch eine (für mich ziemlich wichtige) Frage eingefallen,

    wie definierst Du für Dich Nachteilsausgleiche, welche brauchst Du und welche bekommst Du und kannst Du sie aktiv nutzen.

    Und wie sind diese verschriftlicht worden, damit diese für Dich zu jederzeit Gültigkeit haben. So zum Beispiel auch im Abitur.

    Ich weiß, dass ich diese Frage schon mal gestellt habe, aber ich kämpfe mich gerade wieder durch den „Behördendschungel“ und suche nach aktuellen Beispielen und Möglichkeiten aus unserem Bundesland. Und es ist so zäh, als ob man in „frischem Teer“ stecken würde.

  5. Sonja schreibt:

    Hallo Siliel!
    Wie alt warst du, als du die Diagnose AS bekommen hast?
    Wie lief bis dahin der Sportunterricht für dich ab? Welche Probleme hattest du und welche hatten deine Lehrer mit dir? Jetzt hast du ja über den Nachteilsausgleich eine Befreiung vom Schulsport, oder? Wie steht das im Nachteilsausgleich und haben deine Lehrer das sofort akzeptiert? War es schwierig, den Nachteilsausgleich an deiner Schule durchzusetzen? Musste deine Mutter viel kämpfen? Gab es Lehrer, die das nicht verstehen konnten/wollten und gesagt haben: „Die stellt sich doch nur an!“? Wir machen das gerade für unseren Sohn durch und stoßen auf ziemlich viel Unverständnis und Widerstand, sind mit den Nerven ziemlich am Ende. Sogar über einen Schulwechsel denken wir nach, aber hier in der Gegend gibt es offenbar keine gute Alternative. Am liebsten würde ich ihn einfach zuhause lassen, so ungern schicke ich ihn im Moment zur Schule. Von einigen Lehrern fühlt er sich einfach nur abgelehnt.
    Ich wünsche mir einfach ein glückliches, unbeschwertes Kind. Er hat es sowieso schon schwer genug!
    Liebe Grüße!
    Sonja

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